Was hat ECM für Sie besonders interessant gemacht?
„Einer der wichtigsten Gründe war das Team. Sowohl in der Produktion als auch im Management gibt es enorm viel Wissen, Motivation und Tatkraft. Das habe ich bereits in den Gesprächen vor meinem Amtsantritt gespürt. Außerdem fühle ich mich in Familienunternehmen sehr wohl. Dort liegt der Fokus häufig stärker auf langfristigem Denken und es gibt ein echtes Augenmerk auf die Menschen im Unternehmen. Die Kombination aus einem starken Team und klaren Familienwerten hat ECM für mich zu einer logischen Wahl gemacht. Ich bin davon überzeugt, dass wir das Unternehmen gemeinsam in die nächste Phase führen werden.”
Wie sieht die nächste Phase aus?
„Unsere Basis ist stark: ein stabiles Produktportfolio, loyale Kunden und ein engagiertes Team. In der nächsten Phase geht es vor allem darum, darauf aufzubauen. Wir möchten unser Portfolio erweitern, damit wir weniger von einer begrenzten Zahl an Fachbereichen abhängig sind. Darüber hinaus gibt es international noch viel Potenzial. Derzeit sind wir vor allem in den Niederlanden und im deutschsprachigen Raum aktiv, aber auch Märkte wie Frankreich, Italien und Spanien bieten ebenfalls Chancen. Auch die weitere Automatisierung unserer Produktion gehört zu den nächsten Schritten”
Warum passen Sie zu diesen Ambitionen?
„Ich denke, dass mein Profil gut zu ECM passt. Ich habe Erfahrung mit internationalem Wachstum und glaube daran, das zu stärken, was schon gut funktioniert. Es geht nicht darum, von heute auf morgen alles anders zu machen, sondern darum, Schritt für Schritt gemeinsam zu verbessern und weiter weiterzuentwickeln.”
Wie sind Ihre ersten Monate bei ECM verlaufen?
„Unglaublich gut. Vom ersten Tag an war vieles sofort vertraut gewesen: Die Organisation funktioniert genau so, wie ich es erwartet hatte. Außerdem wurde ich sehr herzlich aufgenommen, sodass ich mich schnell einfinden und direkt loslegen konnte.”